Moin liebe Träumer:innen, Visionär:innen, Manifestor:innen und Weltverbesser:innen,

ich brauchte Zeit um den Schritt in mein neues Leben in Ruhe zu gehen, aber seit knapp vier Wochen bin ich nun an meinem Herzens-Ankerplatz angekommen, die meisten Kisten sind ausgepackt und so ganz ganz langsam kommt das Gefühl dem Verstand hinterher: Ich mache hier nicht Urlaub sondern darf hier bleiben, bin hier zuhause. Hier – das ist im wunderschönen Wedel an der Elbe und in Tagesausflugsnähe zu meinem Meer.

Nachdem ich nun gefühlt mindestens zwei Monate nur mit Kisten ein- und auspacken beschäftigt war und vor allem damit, loszulassen, mich von gefühlt unendlich vielen Dingen zu trennen und entscheiden zu dürfen, was „mitdarf“ und was losgelassen wird, habe ich hier nochmal feststellen dürfen, dass es immer noch zu viel war ;-/. Nachdem mich dann zuerst ganz heftig ein Gefühl von „ich kann das nicht mehr, ich kann nicht mehr, ich kann mich nicht von noch mehr trennen“ getroffen hat, wurde nach und nach immer spürbarer, dass es in Wirklichkeit Grund zu ganz viel Dankbarkeit für die Fülle in meinem Leben ist. Die ich hatte, die ich habe und immer haben werde. Die meisten der Dinge, von denen ich mich getrennt habe und trenne, haben anderen Menschen sehr viel Freude gemacht, unter-stützt und geholfen – und das fühlt sich richtig und richtig gut an. Dass ich einiges, das ich nüchtern betrachtet zwar „nicht mehr brauche“, aber dennoch (noch) nicht loslassen kann, das ist in Ordnung. Diese Dinge dürfen in einem großen Keller erstmal in der Nähe bleiben und ganz sicher wird das eine und/oder andere auch noch umsortiert, umgeräumt und verändert werden.

Mehr und mehr hatte ich bei all der P(l)ackerei inzwischen richtig Sehnsucht, endlich wieder kreativ, schöpferisch und kognitiv tätig zu werden, zumal mein Arbeitsplatz hier der allerallerallerschönste ist, den ich jemals hatte. Gestern habe ich mir zum ersten Mal hier einen „Schreibtisch-Tag“ erlaubt und entschieden, dass die letzten 9 Kisten (nicht zu lange, aber momentan noch) warten dürfen.

Ich habe auf der Webseite einiges „umgeräumt“, ergänzt, verändert. Den Fokus neu festgezurrt und dazu werde ich in den nächsten Wochen ganz ganz viel berichten. Ein sehr wichtiger Schritt für mich war dabei, aufzuhören darauf zu warten, dass ich „erst noch … * …“ machen muss (* = Bücher zu Ende lesen, Online-Kurse und Seminare komplett abschließen, Kurse/Bücher/Angebote „fertig haben“, etc. pp. …).

Ich muss gar nichts – und ich darf alles 😉 – das wäre die Kurzformel für mein neues Leben. Vor allem darf ich loslegen. „Einfach“ anfangen – und die Dinge sich entwickeln und verändern lassen. Aus-Senden und Empfangen und mutig sein und Vertrauen üben. Das geht zunehmend besser.

Und so hab ich heute „einfach“ angefangen. Den ersten Schritt „einfach“ gemacht und einen ersten von künftig regelmäßigen (Selbstverpflichtung – wichtig!!!) Vodcasts online gestellt. Auf FB. Auf You Tube. Auf Instagramm. Hier. ÖFFENTLICH (macht mir schon ein bisschen Angst – aber ich habe gelernt, dass es dann die richtigen Sachen sind – die, die nicht in der Komfortzone liegen, die die vorwärts bringen und Neues manifestieren statt in alten ausgetretenen Spuren zu latschen und sich einzureden, man käme so woanders an.

Tatata : hier ist sie, die erste ungefilterte, spontane, unbearbeitete und zu 100 % authentische Podcastfolge der ABS Bildungsplattform. Und so heißt Sie auch: 01 Authentizität:

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